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Islamic Banking Islamisches Bankwesen in der Broker-Welt

Schariakonformes FOREX Trading - Islamisches Konto

Manche FOREX Broker, wie z. B. eToro oder auch XM, bietet auch eine ganz eigene Kontoart mit einem Aufbau nach den Regeln des islamic banking an. Dies bedeutet in erster Linie natürlich, dass Gelehrte des Islams alle Konditionen und Bedingungen dieses speziellen islamischen Kontos genau geprüft haben und dabei keinen Widerspruch zur Scharia entdeckt haben.

Das Hauptgeschäft eines FOREX Brokers unterschiedet sich eigentlich kaum zu dem eines Islamic Brokers. Schließlich entspricht das System der Spreads bei einem FOREX Trade grundsätzlich schon dem islamischen Bankwesen des Kaufens und mit Aufschlag Weiterverkaufens, kurz Handels, das im Koran ausdrücklich gewünscht ist.

Problematisch wird es in erster Linie nur bei den Zinsen (Swaps), da es darüber hinaus im Devisenhandel auch kaum die Möglichkeit besteht, in unzüchtige Bereiche zu investieren. Dies wird bei einem Broker, der islamic accounts anbietet, natürlich im Hinblick der Futures ebenfalls beachtet.

Aber eine islamische Bank darf eben keine Zinsen nehmen und verrechnen. Es fallen also keine Zinsen im traditionellen Sinn an, wenn zum Beispiel Positionen über Nacht gehalten werden. Statt dieser over-night Zinsen schreibt das islamische Banksystem ein Abkaufen der Positionen vom Trader vor und diese Position wird am nächsten Tag an den Trader mit einem Aufpreis zurück verkauft.

Diese Grundsätze und andere Grundsätze des islamic bankings werden bei den FX Broker, die derartige Konten anbieten, eingehalten und regelmäßig durch die Scharia geprüft. Also steht es jedem gläubigen Moslem guten Gewissens frei, ein islamisches Konto für den Forex Handel zu eröffnen.